Deshalb plant Sweet Spot den Rest: Tische, Tafeln, Ankünfte – alles an einem Ort.
Planung
Die Betriebsseite für den laufenden Abend, der Tageskalender für alles davor – beide mit demselben Raum und denselben Reservierungen.
Für den laufenden Service: was als Nächstes zu tun ist, wie jeder Tisch gerade steht und wer noch kommt – auf einen Blick, auch am Tablet.
Jeder Tisch eine Zeile, jede Reservierung ein Balken – von mittags bis zum letzten Gast. Hier siehst und planst du den Tag im Voraus.

Deshalb sagt dir Sweet Spot, wann etwas zu tun ist.
Niemand schreibt die ToDos. Sie entstehen aus deinen Reservierungen, Veranstaltungen und Einstellungen – und verschwinden, sobald sie erledigt sind.
Mit Uhrzeit
Heute · Wenn Zeit ist
15 Minuten vor der Frist wird es dringend – der Punkt in der Seitenleiste zählt mit. Abhaken mit „Steht“, zurück unter „Erledigt“.
Planung
Darüber, was Sweet Spot vergibt: welche Tische, an welchen Tagen, für wen.
Sperren von – bis, ausschalten, für Walk-ins freihalten. Jede Änderung gilt sofort und lässt sich zurücknehmen.
Eine Veranstaltung hält Tische oder einen ganzen Bereich frei. Wer dort schon gebucht hat, entscheidest du – Gast für Gast.
Galerie freitags zu, die Terrasse an einem Tag kleiner, eine Tafel steht fest. Vorher siehst du, wen es trifft.

Deshalb steht dein Abend, bevor der erste Gast bucht.
Eine Veranstaltung ist bei Sweet Spot kein Eintrag im Kalender, sondern Fläche und Zeit: Sweet Spot hält sie frei, plant den Abend darum herum und fragt dich, wo etwas kollidiert.
Ab dem Aufbau vergeben Widget und Tür-Frage dort nichts mehr. Von Hand darfst du – mit Warnung.
Was du planst
Was es im Betrieb bewirkt
Eine Weinwoche braucht keine Fläche: als Soft Event läuft der Betrieb normal weiter.